Berufe sehen und verstehen – Vlog

Medienkaufleute Digital und Print

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  • Die Ausbildung zum Medienkaufleute Digital und Print dauert 3 Jahre.
  • Berufsbezeichnungen: Medienkauffrau Digital und Print / Medienkaufmann Digital und Print
  • Was kann man verdienen?

Medienkaufleute Digital und Print sind Spezialisten im Bereich Marketing und Vertrieb von Medien und Dienstleistungen. Hierzu gehört auch die Analyse von Märkten und Zielgruppen.

Aufgaben

Wichtige Inhalte der Ausbildung sind Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren und Beratungs- und Verkaufsgespräche zu führen, analysieren der Märkte und Zielgruppen, Marketing, Vertrieb, Anzeigenverkauf, Redaktion und Lektorat, Rechte und Lizenzen, Herstellung, Beschaffung und Lagerwirtschaft, kaufmännische Planung, Steuerung und Controlling.

Voraussetzungen

  • Gut kommunizieren (Beratungsgespräche und Präsentation vor Kunden) und verhandeln können (Auswahl externer Dienstleister).
  • Sich sprachlich gut ausdrücken können.
  • Sicher und selbstbewusst auftreten.
  • Kontaktbereitschaft und Verhandlungsgeschick.

Schulabschluss: Realschulabschluss / Mittlere Reife, Fachabitur, Abitur

Optionale Voraussetzungen

  • Fremdspachen.
  • Gute Computerkenntnisse.

wichtige Schulfächer

  • Deutsch und Englisch (für Schriftverkehr und Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern)
  • Mathematik (z.B. für das Kalkulieren von Verkaufspreisen)
  • EDV-Kenntnisse, Office Programme und Internet
  • Wirtschaftskenntnisse (z.B. Rechnungswesen)

Dresscode: Casual und schick.

Vorteile in der Ausbildung Medienkaufmann Digital und Print: Abwechslungsreiche Arbeitsmöglichkeiten, da sich die meisten Medienunternehmen auf zwei getrennten Märkten gleichzeitig im Wettbewerb befinden, sowohl auf dem Leser- bzw. Zuschauermarkt wie auch auf dem Werbemarkt.

Nachteile in der Ausbildung Medienkaufmann Digital und Print: Vor Deadlines kann es vermehrt zu Überstunden kommen.

Zukunftsperspektiven im Beruf Medienkaufmann Digital und Print: Es gibt einige Möglichkeiten der Zusatzqualifikation, beispielsweise den Verlags-Fachwirt oder einen Bachelor/Master-Studiengang zu besuchen. Bei letzteren bieten sich, je nach gewünschtem Ziel, betriebswirtschaftliche oder journalistisch-publizistische Studiengänge an.


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