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Was soll ich bloß lernen? Vielleicht was mit Informatik? Keine Kommentare

Was soll ich lernen? Informatik

Raus aus der Schule ist ja prima, aber was soll man danach machen? Das ist sicher eine Frage, die sich viele in dieser Situation stellen. Was mit dem PC machen, nennt sich auch Informatik.

Welche Berufe sind sicher? Welche Berufe haben eine gute Zukunftsperspektive? In welchen Berufen werden Arbeitnehmer gesucht? In welche Berufen kann man voraussichtlich gut verdienen?

MINT und besonders Informatik

Vielleicht hilft da eine Zahl, der BDA | Die Arbeitgeber hat aktuell Zahlen veröffentlicht, demzufolge fehlen in den sogenannten MINT-Bereichen, das sind die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik im April 2017 237.500 Arbeitskräfte. Das ist eine ganz beachtliche Zahl und diese Lücke wird sich auch in Zukunft nicht so einfach schließen.

Mangel heißt gute Zukunftschancen in den Informatik-Berufen

Daraus lässt sich sicher folgern, das eine Ausbildung in diesen Bereichen sicherlich hervorragende Zukunftschancen bietet und der Mangel an entsprechenden Kräften wird sicher auch die Vergütung positiv beeinflussen.

Das ist übrigens, trotz vieler Aktionen, wie Girl´s Day etc. der höchste Stand seit Beginn der Erhebung im Jahr 2011. Allein im Vergleich zum Vorjahresmonat ist diese Lücke um unglaubliche 38,6 Prozent angestiegen. Auch die Zahl der offenen MINT-Stellen hat mit 430.400 ein Allzeithoch erreicht.

Allein bei den akademischen IT-Berufen fehlen fast 40 Prozent, ähnlich sieht es bei den IT-Berufen der dualen Ausbildung (Videos Fachinformatiker und Informatikkaufmann) aus.

Der Arbeitsmarkt macht deutlich:

  • MINT ist wichtig für die Wirtschaft
  • MINT bietet höhere Einkommen und bessere Karriereperspektiven
  • Befristungen sind für MINT-Akademiker mit einer Quote von 28,3 Prozent nur im Öffentlichen Dienst relevant, in der M+E-Industrie sind es 3,9 Prozent.
  • Es gibt in MINT-Fächern häufiger Bildungsaufstieg und bessere Integrationsperspektiven als in anderen Fachrichtungen.

Der MINT-Report zeigt aber auch, das der Anteil der MINT-Akademiker unter den Hochschulabsolventen von 31,3 Prozent im Jahr 2005 auf 35,1 Prozent in 2015 gestiegen ist, gleichzeitig ging die Quote der 30- bis 34-Jährigen mit einer MINT-Berufsausbildung als höchstem Abschluss von 22,3 Prozent auf 18,8 Prozent zurück.


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