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Du willst das Studium abbrechen!? Was kommt nach dem Studienabruch?

Du willst den Studienabbruch?

Der Studienabbruch, eine wichtige Entscheidung, die gut überlegt sein will. Es gibt aber Hilfestellung und alternative Ausbildungswege.

Ein Studienabbruch

ein neuer Ausbildungsschritt ist kein Scheitern, sondern Teil einer ganz normalen Entwicklung. Schnell und allein gefällte Entscheidungen sind nicht die besten und deshalb ist es gut, sich Unterstützung zu suchen.

Das Projekt „PrevDrop“

ein mit Erasmus+-Mitteln gefördertes Projekt bietet Hilfestellung für Betroffene und Berater. Unter www.prevdrop.eu gibt es Informationen, Materialien und einen Selbsttest um ein potentielles Abbruchrisiko zu erkennen und bei einem Übergang in eine Ausbildung zu helfen.

Die Seite bietet drei Sprachen an: Deutsch, Englisch und italienisch.

Für „professionelle“ Berater stehen im Website-Bereich „Lernplattform“ http://www.prevdrop.eu/de Hintergrundmaterialien zu weiteren Themen zur Verfügung:

  • Studienabbrüche verstehen und verhindern
  • SRT-Selbstreflexionstool anwenden und auswerten
  • Studienabbrüche durch einzelfallorientierte Beratung vermeiden
  • Studierende bei einem erfolgreichen Wechsel in eine Berufsausbildung unterstützen

Eine weitere Alternative ist der Beginn einer dualen Berufsausbildung.

Die Handels- und Handwerkskammer kennen die Problematik der Studienabbrecher und können gute Angebote machen. Abitur oder Fachabitur vorausgesetzt, kann zum Beispiel eine Ausbildung um bis zu 1 ½ Jahre verkürzt werden, damit hat sich das Thema „verschwendete Zeit“ sehr schnell erledigt.

Für viele, denen das Studium zu theoretisch, eben zu akademisch ist, dürfte auch die praktische Arbeit im Betrieb gefallen. Aber natürlich könnte auch ein duales Studium mit integrierter Berufsausbildung interessant sein.

Sehr interessante Angebote im Handwerk bietet die Berufsakademie Hamburg. Ein Angebot der Hamburger und Schweriner Handwerkskammer, dass viele Handwerksberufe in Kombination mit einem BWL / KMU – oder Management Erneuerbare Gebäudeenergietechnik anbietet.

Eine duale Berufsausbildung bietet gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Der Meister ist sicher vielen bekannt, aber es gibt auch die vielen fachspezifischen Fachwirte und den Techniker. In weiten Bereichen sind diese Qualifikationen einem Bachelor-Abschluss gleichgestellt und werden auch in der Praxis von den Arbeitgebern vorgezogen.

Und in der Ausbildung gibt es eine Vergütung.


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