Berufe sehen und verstehen – Vlog

Über den Dächern von Lillehammer …

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Schornsteinfegerlehrling Julian Fingerhut aus Braunschweig verbringt vier Wochen in Norwegen. Zum Arbeiten fährt er nach Lillehammer. Dort lernt er viel über seinen Beruf, aber auch einiges über sich selbst.

Förderprogramm

Julian Fingerhut ist Schornsteinfegerlehrling bei Meister Detlef Bade in Braunschweig. Über ein Förderprogramm ist er an einen Praktikumsplatz im Ausland,  in Lillehammer / Norwegen gelangt. Untergebracht in einer Feuerwache arbeitet er vier Wochen lang auf norwegischen Dächern, kehrt Kamine und prüft die Abgaswerte mit Schornsteinfegermeister Kai Olsen.

Natalia Marszall hat das vierwöchige Praktikum möglich gemacht. Sie ist Mobilitätsberaterin der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade und hat Julian Fingerhut bei der Vorbereitung auf den gewünschten Auslandsaufenthalt unterstützt. Für ein Praktikum im Ausland benötige der Bewerber einen Lebenslauf und ein Motivationsschreiben auf Englisch, erklärt Natalia Marszall.

Unterstützung für den Ausbildungsbetrieb

Damit es sich Betriebe leisten können, ihren Lehrlingen die wertvolle Erfahrung eines Auslandsaufenthalts zu ermöglichen, gibt es Förderungen. Auch die Organisation von Fördergeldern übernimmt die Mobilitätsberatung der Handwerkskammer.

Unterstützung bei der Organisation eines Auslandspraktikums findet ihr bei den Mobilitätsberatern der Handwerk- und Industrie- und Handelskammern sowie unter www.mobilitaetscoach.de.

Das Mobilitätsberatungsprogramm „Berufsbildung ohne Grenzen“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.


mehr Info | zuständige Gewerkschaften / Verbände